Essbare Wildpflanzen

mit Dr. Markus Strauß
kennen lernen
grüne Smoothies

Saft, Sirup
Likör & Essig
würziges Pesto

knuspriges Eichelbrot

Kraft aus der Natur:
Wildpflanzen-Pulver
Start

Dr. Markus Strauß:
ARTGERECHT -
13 Thesen zur Zukunft des Homo sapiens

 

Artgerecht  - das neueste Buch von Dr. Markus Strauß "tanzt aus der Reihe", vor allem für diejenigen, die schon den großen Teil seiner Bücher kennen, wie die Klassiker aus der Reihe „Natur & Genuss“ oder die Wald-Apotheke. Dennoch baut das Buch auf dieses Wissen auf, denn bei der intensiven Auseinandersetzung mit essbaren Wildpflanzen öffnen sich automatisch auch die Türen zu anderen Lebensbereichen, die beim genauen Hinsehen ganz viel mit den Grundprinzipen der wilden Natur zu tun haben. Und diese liegen Dr. Strauß besonders am Herzen!

In 13 Thesen beleuchtet Markus Strauß also unser „ganz normales“ Leben und zieht damit auch eine rote Schnur durch Ihren Alltag. Ehrliche Ernährung, lebendige Böden und lebendiges Wasser, echte Tierliebe und echtes Waldwissen, natürliche Rhythmen und natürliche Bewegungsformen, Frauen, Männer und Kinder, das Geldsystem und damit auch das Sozialsystem und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Fragestellungen finden in den 13 Kapiteln ihren Platz.

Es ist der wilder Blick von außen, der das Leben im digitalen Zeitalter durchdringt und schließlich nach einer natürlichen Revolution ruft! Dabei bleibt es nicht bei der Theorie, sondern eröffnet gleichermaßen die wilden Möglichkeiten, die heute schon mit einfachen Mitteln umgesetzt werden können. Damit ist es nicht mehr weit zu „paradiesischen“ Zuständen mitten im 21. Jahrhundert. Doch das Buch schärft auch das Bewusstsein, dass wir alle nicht mehr länger bequem und lässig „alles auf uns zukommen lassen sollten“: Nein, es geht darum, sich aufzurichten, sich mutig und frei dem saftigen, roten Apfel entgegenzustrecken (wie auf dem Cover) und damit endlich wieder ein artgerechtes Leben zu führen. Mit dem wilden Blick zurück auf die Revolutionen der Menschheitsgeschichte zeigen sich plötzlich Aha-Momente, die den Blickwinkel für eine artgerechte Zukunft deutlich weiten. Es ist somit „5 vor Paradies“!

Verlag KOSMOS, 2018
320 Seiten
4 Farbabbildungen
24,- EURO

Das Buch ist ab 12. April 2018 lieferbar und kann hier im SIMPLY WILD SHOP bestellt werden!

 

Dr. Markus Strauß:
Die 12 besten essbaren Pionierpflanzen


Band 6 der Reihe „Natur & Genuss“
Hädecke Verlag 2018
ISBN 978-3-7750-0779-5
€ (D) 9,80

In Band 6 der erfolgreichen Reihe "Natur & Genuss" stellt Dr. Markus Strauß essbare Wildpflanzen vor, die selbst auf kargen Böden oder zwischen Felsritzen noch ein Plätzchen finden. Sie wachsen und gedeihen auf Brachland und besiedeln es als erste, um es dann auch für andere Pflanzen nutzbar zu machen. Sie sind also quasi eine Erste-Hilfe-Maßnahme der Natur, ein erstes, grünes Pflaster, damit Sträucher und Bäume gedeihen.

Wie genussreich diese für die Umwelt so wichtigen Pflanzen - nicht nur für hungrige Nutzinsekten - sind, zeigen die spannenden Rezepte für Küche und Wohlbefinden. Mit genauen Sammeltipps und Pflanzenhinweisen.

Acker-Hellerkraut (Thlaspi arvense)
Beifuß (Artemisia vulgaris)
Franzosenkraut/Knopfkraut (Artemisia vulgaris)
Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris)
Große Klette (Arctium lappa)
Wilde Malve (Malva sylvestris)
Melden/weißer Gänsefuß/wilder Spinat (Chenopodium album)
Nachtkerze (Oenothera biennis)
Rainkohl, Gewöhnlicher/Gemeiner (Lapsana communis)
Steinklee (Melilotus officinalis)
Wegwarte (Cichorium inthybus)
Winterkresse, Barbarakraut (Barbarea vulgaris)

Das Buch ist ab sofort lieferbar.

Hier kann es im SIMPLY WILD SHOP bestellt werden.

Dr. Markus Strauß:
Die Wald-Apotheke

Bäume, Sträucher und Wildkräuter, die nähren und heilen

Der gefragte und aus dem Fernsehen bekannte Wildpflanzen-Experte Dr. Markus Strauß erklärt, wie der Wald zu unserer natürlichen Ressource für Nahrung und Heilung werden kann.

Bäume, Sträucher und Kräuter bildeten seit Anbeginn der Menschheit unsere Lebensgrundlage. Die Wald-Apotheke entdeckt dieses traditionelle Wissen neu. Ein praktischer Waldführer mit Kochrezepten, Heilrezepturen, Erntekalender und Sammelhinweisen.

In fünf Kapiteln präsentiert die Wald-Apotheke:

- Lebensmittel aus Wildpflanzen,
- Heilmittel aus Wurzeln oder Blättern,
- Genussmittel aus Waldbeeren oder Nadeln,
- Wellness aus Kastanien oder Kräutern,
- Räucherwerk aus Harzen

Verlag Knaur MensSana 2017
ISBN: 978-3-426-65804-8
208 Seiten, € (D) 19,99

HIER BESTELLEN!

Dr. Markus Strauß:
Die 12 wichtigsten essbaren Wildpflanzen

ÜBERARBEITETE NEUAUFLAGE


Band 1 der Reihe „Natur & Genuss“

Hädecke Verlag
ISBN 978-3-7750-0768-9
€ (D) 9,80; SFr 15,90; € (A) 10,-

Das Buch ist praxisnah geschrieben und zeigt den Weg zu einer gesunden und genussvollen Selbstversorgung aus der Natur mit krautigen Pflanzen.

Bei der Auswahl der Pflanzen waren die folgenden Kriterien entscheidend:


Die beschriebenen Wildpflanzen sind...

... sicher und leicht zu erkennen, weisen eine hohe Nährstoffdichte auf, sind im deutschen Sprachraum weit verbreitet, oft in Massenbeständen vorhanden und
können über viele Monate hinweg gesammelt werden.


Jede einzelne Pflanze wird ausführlich beschrieben, ebenso die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten und Rezeptideen, Tipps zum richtigen Sammeln, Zubereiten und Konservieren sowie ein Erntekalender für das ganze Jahr.

HIER BESTELLEN.

Dr. Markus Strauß:
Die 12 besten Beeren aus Wildsammlung und aus dem Garten



Band 5 aus der Reihe „Natur & Genuss“

Hädecke Verlag
ISBN 978-3-7750-0665-1
96 Seiten, 45 Farbfotos
9,80 € (D), 10,00 € (A)


Beerenauslese!

Lieblings- und Trendbeeren, (noch) Unbekannte oder zu Unrecht Vergessene sind hier zu finden. Kleine Kraftpakete, die uns die Natur quasi umsonst liefert, wenn wir wissen, wo und wann wir sie am besten pflücken können. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie in ihrer Wildform ein außergewöhnliches Aroma und geballte gesunde Inhaltsstoffe aufweisen – und dass sie auch in unseren Breiten gedeihen. Daher sind neben Sammeltipps auch Anbauhinweise für den Garten genannt.
Dazu tolle Ideen für eine gesunde Küche: Fruchtleder (gelatinefreie Alternative zu Gummibärchen), Aufstriche und Pikantes, das fruchtig bereichert wird.

Aronia/Gojibeere/Brombeeren/Heidelbeere/Himbeere/Rote und schwarze Johanisbeere/Mahonie/Maulbeere/Preiselbeere/Cranberry/Schneeball/Stachelbeere/Wald-Erdbeere.


Direkt bestellen bei Simply Wild !

Dr. Markus Strauß:
Wilder Mix - Grüne Smoothies, Desserts & Sorbets mit Wildpfanzen


Aus der Reihe „Natur & Genuss“
Hädecke Verlag
ISBN 978-3-7750-0689-7
80 Seiten, 65 Farbfotos

Natur pur aus dem Mixer!

Endlich ein Buch, das die gesamte Palette der Möglichkeiten zeigt, was sich mit – selbst gesammelten – Wildkräutern, Obst, Gemüse und Superfoods im Mixer alles zaubern lässt.

Die köstlichen Rezepte für grüne Smoothies, Pesto, kalte Suppen, Sorbets oder Desserts liefern ausgewogene Kombinationen und bieten dem Körper so alle wichtigen Stoffe, um fit und gesund zu bleiben. Auf diese Weise kann man sich unkompliziert, lecker und ohne Pillen mit lebendigen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen versorgen.

Hinweise zu passenden Superfoods und Sammeltipps zu den verwendeten Wildpflanzen sowie zahlreiche Variationsmöglichkeiten ergänzen das Buch.

 

Direkt bestellen bei Simply Wild!

Dr. Markus Strauß:
Köstliches aus Sumpf- und Wasserpflanzen


bestimmen, sammeln und zubereiten

Band 4 der Reihe „Natur & Genuss“
Hädecke Verlag
ISBN-13: 978-3-7750-0643-9
Preis € (D) 9,80; SFr 14,90; € (A) 10,-

Auch an und in unseren einheimischen Gewässern und Feuchtgebieten gedeihen viele wilde Leckereien!
Obwohl viele dieser Arten wie das Schilf, das Indische Springkraut, das Mädesüß oder die Wasserlinsen sehr häufig anzutreffen sind ,wurden die meisten dieser Pflanzen bisher kaum als essbare Wildpflanzen wahrgenommen.

Die hier vorgestellten Arten sehen zudem sehr schön aus und lassen sich auch leicht am Gartenteich ansiedeln. Manche, wie etwa die Brunnenkresse, kann man sogar in Kübeln auf dem Balkon kultivieren!

Das handliche Praxisbuch bietet außergewöhnliche Rezepte und eine ausführliche Warenkunde zu den wichtigsten Sumpf- und Wasserpflanzen mit vielen Tipps zum richtigen Bestimmen, Sammeln, Zubereiten und Konservieren.

Viele ästhetisch anspruchsvolle und aussagekräftige Pflanzen- und Foodbilder
machen das Buch zu einem Augenschmaus.

Hier direkt bestellen bei Simply Wild.


Dr. Markus Strauß: Köstliches von Waldbäumen


bestimmen, sammeln und zubereiten

Band 2 der Reihe „Natur & Genuss“
Hädecke Verlag
ISBN 978-3-7750-0585-2
€ (D) 9,80; SFr 15,90; € (A) 10,-

Das erste und einzige Buch zum Thema in deutscher Sprache ist zugleich mein bisher erfolgreichstes Buch!

Die Erstauflage erschien im Herbst 2010, 2014 ist es nun in der 6. Auflage im Handel.

Es ist das Wildpflanzenbuch zum satt werden: Brot, Kuchen und Plätzchen aus Eichelmehl backen, Bucheckern geröstet, im Risotto oder als aromatisches Speiseöl ?! Diese und andere überraschende Rezepte finden Sie in diesem Band.

10 einheimische Waldbäume werden in ausführlichen Portraits mit vielen Fotos und historischen Zeichnungen vorgestellt und die Verwendung deren Blätter, Blüten, Samen und Früchte in der Küche beschrieben. Exakt ausformulierte Rezepte und ein Erntekalender für das ganze Jahr machen die Umsetzung zu Hause leicht. 80 Seiten, Klappenbroschur.

Hier direkt bestellen bei Simply Wild.

Dr. Markus Strauß: Köstliches von Hecken und Sträuchern


bestimmen, sammeln und zubereiten

Band 3 der Reihe „Natur & Genuss“
Hädecke Verlag
ISBN-13: 978-3775005944
Preis € (D) 9,80; SFr 15,90; € (A) 10,-

Band 3 der Reihe „Natur&Genuss“ stellt 12 Arten einheimischer Hecken und Sträucher vor, welche uns eine reiche Ernte an Früchten, Nüssen, Blüten und Blättern zu bieten haben.

In ausführlichen Portraits werden die einzelnen Pflanzen beschrieben, Tipps zum Sammeln gegeben und leckere sowie gleichzeitig gesunde Rezepte vorgestellt.

Halb Naturführer, halb Kochbuch: damit schlägt auch dieser Band die Brücke zwischen Natur, Küche und Esstisch. Das Buch ist als praxisnaher Ratgeber konzipiert, enthält viele Pflanzen- und Foodfotos, historisch-botanische Abbildungen und einen Erntekalender.

Hier direkt bestellen bei Simply Wild.

Dr. Markus Strauß: Ernteplaner

im DIN A 2 – Poster -Format, Hädecke Verlag

Ein immerwährender Wildpflanzen-Ernte-Kalender für alle 70 Pflanzenarten, welche in den 6 Bänden der Buchreihe „Natur&Genuss“ vorgestellt werden.

Hier direkt bestellen bei Simply Wild.



















Dr. Hilmar Burggrabe und Dr. Markus Strauß: Trinkwasser & Säure-Basen-Balance


Die Grundlage der Gesundheitsvorsorge

Verlag Naturaviva
ISBN 978-3-935407-05-2
€ (D) 19,90; SFr 26,-; € (A) 20,50

Das Buch wird nachgedruckt und erscheint im April 2017!


Unser Grundlagenwerk zum Thema Gesundheitsvorsorge!

Wer sich grundsätzlich über die Qualität unseres mit Abstand wichtigsten Lebensmittels und die stofflichen Vorgänge in unserem Körper informieren möchte erfährt hier alles: wissenschaftlich fundiert und trotzdem gut verständlich.

Anmerkung für Wildpflanzen-Liebhaber: diese wirken extrem basisch und bringen uns folglich wieder ins Gleichgewicht.

E-Book von Dr. Markus Strauß: Aronia - Die Zellschutz-Pflanze für Selbstversorger

Gehölzkunde, Sorten, Anbau, Verarbeitung, Aronia-Antioxidantien: gegen freie Radikale! Praktische Tipps & viele, leckere Rezepte

Steiner-Verlag, Bad Sachsa
ISBN-13: 978-3-936612-55-4
Preis € (D) 9,99

Die Aronia stammt aus Nordamerika, wurde aber zuerst in der ehemaligen Sowjetunion kultiviert. Erst seit einigen Jahren beginnt auch die medizinische Forschung in den so genannten westlichen Ländern das ungeheure Potential dieser Beeren zu erkennen.

Der Gehalt an Antioxidantien übertrifft den aller anderen Obstarten!

Dieses E-Book bietet erstmals und in verständlicher Sprache einen umfassenden Überblick über das Thema Aronia:

Die Pflanze und ihre Kultursorten, der Anbau im eigenen Garten, die Wirkungsweise der Antioxidantien, der Stand der Forschung, in welcher Form Aroniabeeren als Nahrungsergänzung besonders wertvoll sind, bis hin zu äußeren Anwendungen wie Aronia-Anti-Aging-Kosmetik und vielen leckeren Rezepten rund um das Naturwunder Aroniabeere.


Inhaltsübersicht:

* Botanisches Pflanzenporträt
* Wuchs, Aussehen und Herkunft
* Sorten, Anbau, Ernte, Verarbeitung
* Inhaltsstoffe
* Gesundheitliche Wirkungen
* Produktübersicht
* Rezepte


Hier direkt bestellen.

E-Book von Dr. Markus Strauß:
Sanddorn. Die Vitamin-C Pflanze für Selbstversorger


Gehölzkunde, Sorten, Anbau, Verarbeitung, Inhaltsstoffe, Anwendungen, Koch-Rezepte, praktische Tipps und Empfehlungen.

Steiner-Verlag, Bad Sachsa
ISBN-13:978-3-936612-54-7
Preis € (D): 9,99

Das E-Book bietet einen Überblick über alles Wissenswerte rund um das wertvolle Wildobst-Gehölz Sanddorn: Botanik und Ökologie, Beschreibung der Sorten, was bei Anbau, Ernte oder Wildsammlung und der Verarbeitung der Früchte zu beachten ist, bis hin zur Beschreibung der wertvollen Inhaltsstoffe und deren Anwendung in der Volksmedizin, als Nahrungsergänzung sowie im Bereich der Körperpflege.

Rezepte, Tipps für die einfache Integration des Sanddorn in den Haushalts-Alltag sowie Empfehlungen und Hinweise für den Kauf von Sanddorn-Lebensmitteln und Sanddorn-Pflegeprodukten runden das praxisnah geschriebene E-Book ab.


Inhaltsübersicht:

* Botanisches Pflanzenporträt
* Sorten, Anbau, Ernte, Verarbeitung
* Inhaltsstoffe
* Gesundheitliche Wirkungen
* Produktübersicht
* Rezepte


Hier direkt bestellen.

Blumiger Sommersalat mit Malve und Rainkohl


Einen Kopf Bataviasalat putzen, waschen, mundgerecht zerteilen und trocken schleudern. Eine einfache Vinaigrette aus 2 EL Olivenöl, dem
frisch gepressten Saft einer halben Zitrone, Salz und schwarzem Pfeffer anrühren und  unter den Salat mischen.

Eine kleine Handvoll Rainkohl- und Malvenblüten gründlich
verlesen und über den Salat streuen.

HIER GEHT ES ERGÄNZEND ZUR AKTUELLEN SAMMELLISTE.

Alternativ den Salat mit einem asiatischen Miso-Ingwer-Dressing anmachen: Ein geschältes Stückchen Ingwer fein raspeln und mit je 1 EL hellem Miso und Mirin sowie je 2 EL Limettensaft, Sojasauce und Sesamöl verrühren. Mit Gomasio (Sesamsalz) abschmecken.

Das Rezept stammt aus dem neuen Buch "Die 12 besten essbaren Pionierpflanzen", Verlag Hädecke, 2018

Brunnenkresse-Quark-Dip


Zutaten:
1 Hand voll Blätter und Triebspitzen der Brunnenkresse
200g Quark (vegan: Seidentofu)
Etwas Sahne oder Wasser nach Bedarf
Salz
1 Prise Rohrohrzucker
1 EL Kalt gepresstes Lein- oder OLivenöl, je nach Wunsch

Die Blätter und Triebspitzen sorgfältig waschen, klein hacken und unter den Quark mengen.
Je nach gewünshcter Konsistenz etwas Sahne oder Wasser zugeben. Mit Salz und Rohrohrzucker abschmecken.
Wird Magerquark verwendet, empfiehlt sich die Zugabe von hochwertigem, kalt gepresstem Leinöl oder Olivenöl.

Der Dip passt hervorragend zu Gemüse (Möhren, Stangensellerie, Wiesen-Bärenklau, Gemüsepaprika), zu Pellkartoffeln oder als (Knäcke-)Brotaufstrich!

Das Rezept stammt aus dem Buch "Köstliches von Sumpf- und Wasserpflanzen", Verlag Hädecke

Steinklee-Sahne mit frischen Erdbeeren

 

Zutaten für 4 Portionen:

2 EL Steinklee-Blüten200 ml Sahne/Rahm1 Päckchen Bio-Vanillezucker500 g (Wald-)Erdbeeren1 TL Steinklee-Blüten (zum Garnieren; entweder in ein feuchtes Küchenpapier eingeschlagen kühl gestellt oder am nächsten Tag frisch gesammelt)1 EL Zitronensaft2 EL Birnendicksaft


Die Steinkleeblüten mit der Sahne vermischen, abdecken und über Nacht ziehen lassen. Danach die Sahne durch ein Sieb abgießen, den Vanillezucker dazugeben und die Sahne steif schlagen. Die Erdbeeren waschen, von den Stielansätzen befreien, putzen und in Stücke schneiden.

Mit Zitronen- und Birnendicksaft vermischen und ca. 15 Minuten marinieren. Dann auf Schälchen verteilen, die Steinklee-Sahne darübergeben und mit den frischen Steinkleeblüten garnieren.

Das Rezept stammt aus dem neuen Buch "Die 12 besten essbaren Pionierpflanzen", Verlag Hädecke, 2018

Felsenbirnen-Rohkost-Marmelade


Für ein Glas Marmelade 100-200 Gramm Felsenbirnen zusammen mit etwas Zitronensaft nach Wahl und einem Päckchen mit 115 g "Gelierzucker ohne Kochen" im Mixer pürieren.

Wahlweise kann auch die weiße Haut einer halben Zitrone in feine Stücke zusammen mit Süßungsmittel nach Wahl gemixt werden. Die weiße "Haut" ist besonders "bindungsstark"!

Das Glas unbedingt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Tagen verzehren.

Schmeckt lecker aufs Brot, ins Müsli, ins Naturjoghurt gerührt oder einfach als purer Genuss!

 

Felsenbirne-Mandel-Sorbet



Zutaten:

400 g Felsenbirne
250 g Mandelmus, gekühlt
2 entsteinte Datteln
Etwas Wasser bei Bedarf

Felsenbirnen waschen und entstielen und in einen Plastikbeutel füllen und für einige Stunden in den Gefrierschrank legen.

 

In einen leistungsstarken Mixer kommt das gekühlte Mandelmus.

 

Die Datteln dazu und mit den gefrorenen Felsenbirnen zu einem cremigen Sorbet verarbeiten.

 

Ggf. noch etwas Wasser hinzufügen.

 

Das Rezept stammt aus dem Buch "Köstliches von Hecken und Sträuchern".

Blütenbutter


250 g Bio-Sauerrahm-Butter, 10 Minuten aus der Kühlung nehmen, etwas weich werden lassen, zwischen zwei Klarsichtfolien ausrollen.

1 Hand voll Kräuter-Blüten-Mischung vorbereiten:

Rosenblütenblätter, Ringelblumenblütenblätter, Malvenblütenblätter, Basilikum, Dill, Schnittlauch, wilder Majoran (Dost) wie oben abgebildet.

Es passen auch Blüten von Wiesen-Salbei, Gundermann, Gänseblümchen...

Alles klein schneiden und vermengen; salzen und pfeffern.




Die obere Folie abnehmen, Blüten-Kräuter-Mischung darauf verteilen, mit Hilfe der 2. Folie zu einer Rolle formen, im Kühlschrank hart werden lassen, dann in Scheiben schneiden und anrichten.

 

Tipp:
Natürlich kann das Rezept auch mit einer veganen "Butter" (wie zum Beispiel ALSAN) gemacht werden!

Lindenblüten-Limonade


Für die Limonade einen wässrigen Auszug herstellen:

Zwei Hände voll frisch aufgeblühte Lindenblüten in 1 Liter reinem und lauwarmen Wasser über Nacht ziehen lassen. Dabei das Gefäß abdecken.

Am folgenden Tag wird das Duftwasser durch ein Sieb gegossen, nach Belieben mit Apfeldicksaft gesüßt und mit Zitronen- oder Limettensaft verfeinert.

Im Verhältnis 2:1:1 das Duftwasser mit Apfelsaft und kohlesäurehaltigem Mineralwasser aufgießen.

 

 

 

Gefüllte rote Muffins mit Melde

Zutaten:
1 großes 12er­Muffinblech
1 Portion Baumspinat-Gemüse (Grundrezept „Wilder Spinat“)*
300 g Dinkelmehl (Type 1050)
10 g Frischhefe
ca. ⅛ l lauwarmes, reines Wasser
 1 TL Rohrohrzucker
200 g Tomatenmark (2-fach konzentriert) 
1–2 EL Thymian oder wilder Quendel
3 EL natives Olivenöl
1 TL naturbelassenes
Steinsalz
100 g Bergkäse, frisch gerieben, nach Geschmack

Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mehlmitte eine Mulde drücken. Die Hefe in die Mulde krümeln, mit Zucker bestreuen, mit dem Wasser übergießen und die Hefe mit den Fingern in der Mulde auflösen. Alle übrigen Zutaten ohne Kontakt zur Hefe bereits in die Schüssel auf das Mehl geben. Die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen. Danach alle Zutaten verkneten, bis der Teig Blasen wirft und sich zu einer Kugel formen lässt. Bei Bedarf noch etwas lauwarmes Wasser zugießen. Den Teig abgedeckt weitere 20–30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Backofen auf 200 °C vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Unterlage ausrollen und mit einem breiten Trinkglas Scheiben ausstechen. Die Scheiben in Muffin-Papierförmchen oder in die gefetteten Mulden einer Muffinform drücken und diese mit dem Baumspinat-Gemüse füllen. Nach Belieben mit Reibekäse bestreuen und etwa 20 Minuten backen.

* Das Grundrezept zum "Wilden Spinat" finden Sie in dieser Rezeptsammlung, wenn Sie weiter nach rechts scrollen.

Das Rezept stammt aus dem neuen Buch "Die 12 besten essbaren Pionierpflanzen", Verlag Hädecke 2018.

 

Gemüse mit Wildem Spinat (Melde)


Im Wok oder einer Pfanne mit einem TL Kokosöl fein gehackte Zwiebeln und Knoblauch andünsten.
Pro Person eine gute Handvoll gewaschenen und grob geschnittenen Wilden Spinat (Melde) zufügen, umrühren und dann mit etwas Wasser (oder mit Weißwein) ablöschen.
Anschließend nach Belieben mit Steinsalz, Muskat und Pfeffer würzen.

Mit (Hafer-)Sahne kann das Sommergemüse schließlich noch verfeinert werden.

Wilder Spinat passt gut zu Kartoffeln, Quinoa oder Reis – oder einfach ganz pur!

Statt Melde können auch Brennnesseln oder Giersch oder eine Mischung verwendet werden.

Gundermann-Limonade

 

Frische Gundermanntriebe (auch mit Blüten) werden in eine Glaskaraffe gelegt oder gehängt. Pro Liter Wasser braucht es ungefähr 20 Triebe. 

Mit reinem Wasser (ggf. aus artesischer Quelle) übergießen und mindesten 3 bis 4 Stunden oder über Nacht stehen lassen.

Vor dem Servieren kommt noch der Saft von einer Zitrone und 2 EL Apfeldicksaft hinzu. Es passt auch reiner Apfel- oder Birnensaft dazu.

Extra-Tipp:
Hier im Bild sind noch die Triebe von Giersch zu sehen. Auch diese passen hervorragend dazu. 1-2 Triebe werden zuvor noch mit einem Messerrücken zerquetscht, bevor sie in die Karaffe kommen.

Ein ähnliches Rezept findet sich auch in meinem neuen Buch "Die Wald-Apotheke".

 

 

Rohköstlicher Johannisbeer-Aufstrich


Für 2 kleine Gläschen (Haltbarkeit 3 bis 5 Tage im Kühlschrank)

200 g Rote oder Schwarze Johannisbeeren (waschen, abtropfen und von den Stängeln lösen)

1 Pfirsich, entkernt und kleingeschnitten

1 Päckchen Gelierzucker "Ohne Kochen" (vegan) für 250 g Früchte

Einige Blättchen Zitronenmelisse sowie Johannisbeer-Salbei

Nach Geschmack etwas Zitronensaft

 

Alle Zutaten kommen roh(!) in einen Mixer/Blender und werden ca. 1 Minute gerührt.

Danach in 2 saubere Gläschen abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Dieser Aufstrich eignet sich nicht nur fürs Frühstücksbrot, sondern auch für Waffeln, Pfannkuchen oder in ein Naturjoghurt gerührt.

Alternative:
100 g Johannisbeeren (auch Weiße und Schwarze) werden mit 4 entkernten Datteln und 1 Banane im Hochleistungsmixer gemischt. In sauberen Gläsern im Kühlschrank einige Tage haltbar.

Mehr Johannisbeer-Rezepte gibt es im Buch "Die 12 besten Beeren aus Wildsammlung und aus dem Garten".

Johnannisbeer-Salbei (Salvia microphylla) gibt es in der Duftgärtnerei SYRINGA zu erwerben:

Himbeercreme mit Gundermannpesto


Für die HIMBEERCREME 2 EL Birnen- oder Apfeldicksaft, 25 g Chiasamen, 1 Banane, 1 Zitrone oder Limette und 500 g (Wald)-Himbeeren im Mixer pürieren.

Für das GUNDERMANNPESTO 2 EL Birnen- oder Apfeldicksaft, 1/2 Zitrone oder Limette, 40 g Cashewkerne, 10–15 Gundermannblätter, 8 Blätter Spinat (oder  1 TL Spinatpulver + 3 TL Wasser) ebenso im Mixer pürieren.

Danach in Dessertschälchen anrichten (siehe Foto!).

(Wald-)Himbeeren enthalten B-Vitamine, Vitamin C und E, Flavonoide, reichlich Eisen, Magnesium, Kalium, Kalzium, Zink, Antioxidanzien, viele Ballaststoffe und Fruchtsäuren.

Das Rezept stammt aus dem Buch "WILDER MIX"!

Copyright Foto: Micha Brem

Blüten-Eiswürfel für die Gartenparty

 

Blüten von Gänseblümchen, Rosen, Hagebutten, Giersch, Holunder oder Rotem Wiesenklee (oder anderen Blüten wie Labkraut, Linde) kommen in Eiswürfelbehaälter und werden mit reinem Wasser (am besten mit mineralarmen Quellwasser oder Wasser aus einer artesischen Quelle) aufgegossen.

Passt gut an heißen Sommertagen für Limonade, Saft, Aperitif oder Prosecco.

Brennnessel-Eis



Zutaten für 2 Personen:

1 Tasse Cashewkerne
1 Tasse Eiswürfel
3 sehr reife Bananen, geschält und in Stücke gefroren
2 Handvoll Brennnessel-Triebspitzen (auch mit Blüten)
1-2 EL Zitronensaft
Mark von 1 Vanilleschote

 

Cashewkerne, Eiswürfel und gefrorene Bananenstücke in einem leistungsfähigen Standmixer zuerst grob verarbeiten. Dann Brennnessel-Triebspitzen, Zitronensaft und Vanillemark hinzugeben. Alles zu einer cremigen Masse verrühren.

In Schälchen geben und mit essbaren Blüten dekorieren!

Das Rezept stammt aus dem Buch "Die Wald-Apotheke"!

Wilder Sommersalat mit essbaren Blüten

 

"Kultur"Salate wie Batavia oder Kopfsalat kommen gewaschen und kleingeschnitten in eine Schüssel. Gerne können auch noch Gurke, Radieschen oder Paprika dazugenommen werden.

Schließlich kommen als "wilder Anteil" Löwenzahnblätter, Bachbunge und Gierschblätter gewaschen und kleingeschnitten dazu.

Als essbare Blüten werden die einzelnen Blütenblätter vom Roten Wiesenklee, die Blüten vom Wiesen-Knöterich, Giersch und Wiesen-Bärenklau sowie vom Frauenmantel und Habichtskraut (alles klein geschnitten oder klein gezupft) darüber gestreut.

Das Salatdressing kann "klassisch" aus Olivenöl, weißem Balsamico, Salz, Pfeffer und etwas Senf hergestellt werden.

Fertig ist der bunte und wilde Sommersalat!
Erfreut den Gaumen und jede Gartenparty.

EXTRA TIPP: Hier geht es zur aktuellen Sammelliste:

Wilder Blüten-Linsensalat

 

(4 Portionen)

Mit Pflanzen wie Giersch, Knoblauchsrauke, Oregano, Thymian, Löwenzahnblätter- und Blüten, Bärlauch, Bachbunge, Brunnenkresse, Spitzwegerich, Gundermann (in kleinen Mengen!) , Labkräuter, Malven, Vogelmiere, Gänseblümchen ...

200 g Beluga-Linsen über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag weich (aber noch bissfest!) kochen. Noch warm mit 4 EL Balsamico-Essig und 2 EL Zitronensaft ziehen lassen.

Eine rote Zwiebel klein hacken und unterheben. Je nach Geschmack kann noch eine frisch gepresste Zehe Knoblauch hinzugefügt werden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Eine rote Paprika klein würfeln und schließlich mit verschiedenen Wildkräutern (siehe oben) der Saison unterheben.

Zur Dekoration eignen sich die Blüten von Löwenzahn, Gänseblümchen, Bärlauch …

 

Wiesen-Bärenklau-Gemüse

 

2 Knoblauchzehen und 1 Zwiebel fein schneiden.
Zusammen mit 2-3 Möhren (ebenso fein geschnitten) in Olivenöl andünsten.

Von 2 bis 3 Handvoll Wiesen-Wiesenklau werden zuerst die Stängel kleingeschnitten und mit angedünstet. Erst dann kommen die Blätter – ebenso klein geschnitten – hinzu.

Das Ganze wird mit Gemüsebrühe abgelöscht.

Als Gewürze können Sojasauce und Curry hinzugefügt werden.

Dazu passt Quinoa, Reis oder Hirse besonders gut.

Grundrezept für ein wildes Pesto


1 Bündel frisches Wildkraut (Bärlauch, Löwenzahn, Giersch, Brunnenkresse, Knoblauchsrauke), 1 Handvoll Nusskerne (zum Beispiel Walnuss, Mandel oder Cashew) grob mahlen, zusammen mit den Blättern und 1/2 Zehe Knoblauch (grob gehackt und Menge nach persönlichem Geschmack), 1/2 TL Ur-Salz, 1 Prise Pfeffer, 1 Prise (je  nach Bitterstoff der Pflanze auch mehr) Kokosblütenzucker und etwa 6 EL Olivenöl in einem kleinen Mixer pürieren. Gut gekühlt lagern.

Pesto rosso
200 g in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten mit 50 ml Olivenöl, 1/2 TL Ur-Salz, 1 EL Balsamico-Essig und 50-100 g Nüsse nach Wahl, (die in einer Pfanne kurz ohne Öl angeröstet werden), in einem kleinen Mixer pürieren. Gut gekühlt lagern.

Wildkräuter-Pesto passt nicht nur klassisch für Pasta, sondern auch für Hirse, Quinoa - oder Reisgerichte. Pur aufs Brot oder als Topping auf den Salat schmeckt es ebenso lecker.


Grundrezept Grüner Smoothie


Zutaten für 4 Portionen


2 Handvoll Wildkräuter je nach Saison,
1 Bio-Apfel oder 1 Bio-Birne,
1 große Bio-Zitrone (die gelbe Schale nur zu 90% entfernen, weiße Schale möglichst am Fruchtfleisch belassen und in den Smoothie geben),
1 Banane oder 4 entsteinte Datteln (für Süße),
1 EL Leinsamen oder Flohsamen oder Chiasamen sowie

400 ml reines Wasser kommen in einen leistungsstarken Mixer und werden eine Minute püriert. Sofort in Gläser abfüllen und langsam im Mund „schmauen“ und genießen!

Tipp:
Beim Mixen zuerst das wilde Grün einfüllen, darauf die festen, schweren Zutaten, schließlich die Samen und ganz am Schluss das Wasser.


Frischpflanzensaft aus Kletten-Labkraut


Für eine Portion/ein großes Saftglas nimmt man

2 Handvoll gewaschenes Kletten-Labkraut

1 Apfel

1/2 Zitrone

und gibt diese Zutaten in eine hochwertige Saftpresse (die mit Walzen schonend den Saft gewinnt).

 

 

Und schon ist das gesunde Getränke mit einem hohem Kieselsäuregehalt fertig.

Mehr zum Kletten-Labkraut auch hier: SWR-Sendung vom 4. Mai 2016!

Brennnessel-Kartoffel-Suppe



Für 2 Personen:

4–6 Kartoffeln
1 Karotte
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Kokosöl
800 ml Gemüsebrühe
2 Hand voll Brennnesselblätter oder -triebspitzen
Salz, Pfeffer, Muskatnuss oder Bärlauch
und Liebstöckel zum Abschmecken
Schmand oder Sahne und Zitronensaft zum Verfeinern

Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Karotte, Zwiebel und Knoblauch ebenfalls schälen und klein schneiden.
Etwas Kokosöl in einem großen Topf erhitzen und das Gemüse darin andünsten.
Anschließend die Gemüsebrühe aufgießen und alles darin weich kochen. Je nach
Wunsch das Ganze mit Hilfe eines Kartoffelstampfers zerdrücken oder – für ein feineres Ergebnis – im Mixer sämig pürieren.


Die Brennnesselblätter oder Triebspitzen kurz mit heißem Wasser überbrühen, dann grob hacken und zur Suppe geben. Aufkochen und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Die Suppe nun ganz nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss oder Bärlauch und Liebstöckel abschmecken.

Gibt man Schmand oder Sahne hinzu, sollte die Suppe danach am besten nicht mehr kochen. Zum Schluss das Ganze mit etwas Zucker und Zitronensaft abrunden, in Schälchen füllen und, wer mag, noch mit einigen Taubnesselblüten oder Lichtnelkenblüten (wie im Bild zu sehen) dekorieren oder  Brennnesselsamen darüberstreuen.

Das Rezept stammt aus dem neuen Buch "Die Wald-Apotheke".

 

 

Deftiger Brennnessel-Kuchen



Einen Hefeteig mit 300 g Vollkorndinkelmehl, 1 TL Salz, 1/2 Würfel Hefe, 1/2 Rohrohrzucker und etwas Wasser herstellen. Nach dem ausführlichen Gehen ausrollen und in eine gefettete Backform (oder Blech) mit hohem Rand auslegen.

In einem Topf in 1 EL Kokosöl (oder Olivenöl) 1 feingehackte Zwiebel und 1 Knoblauchzehe andünsten. 8-10 gute Handvoll Brennnesseln (feingeschnitten; obere Triebspitzen) dazugeben und mit etwas Wasser ablöschen und im Dampf zusammenfallen lassen; mit Salz und Pfeffer würzen.
Diese Mischung zusammen mit ca. 200 g zerbröckeltem Schafskäse nun vermengen. 2 Eier und 200 ml Sahne sowie Salz und Pfeffer in einer Schüssel verquirlen.

Das Wildgemüse mit Schafskäse einfüllen; dann die Ei-Sahne-Mischung gleichmäßig darübergeben.

Je nach Backofen ungefähr 35 Minuten bei 175 Grad backen.
Schmeckt warm und kalt lecker!

 

Extra-Tipp:
Statt Brennnessel kann auch Wilder Spinat (Melde) verwendet werden. Zubereitung wie oben!

Löwenzahn-Kartoffelsalat

 

Mehlige Kartoffeln werden im Dampftopf gegart; dann geschält und in Scheibchen geschnitten. Das Ganze wird mit einer Gemüsebrühe übergossen und darin zum Durchziehen stehen gelassen.

Derweil werden die Würfel von 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe in Olivenöl glasig gedünstet.

Die Löwenzahnblätter werden gewaschen, danach die Blätter vereinzelt und grob gehackt.

Diese werden nur zum Schluss für 1 Minute zu den Zwiebeln gegeben.

Schließlich wird die Mischung unter die Kartoffeln gehoben.

Noch mit Pfeffer und Salz nach Geschmack nachwürzen und ein bisschen durchziehen lassen.

Der Salat schmeckt lauwarm auch sehr gut!

 

Der neue eWILPARI® bietet wilden Hochgenuss!

 

Der Wald-Apero als alkoholfreie Mischung aus den wilden Ebereschen und feinen Wildkräutern ist nicht nur fürs Auge ein Genuss, sondern ist auch überaus köstlich und gesund.

Mit der „Cocktail House Manufaktur“ haben wir den idealen Partner zur Umsetzung des Projektes eWILPARI® gewonnen. Sämtliche Arbeitsschritte werden in der Manufaktur in der Nähe von Bad Tölz in Oberbayern liebevoll und sorgsam von Hand erledigt. Zusammen mit den wilden und bio-zertifizierten Zutaten wird so ein einzigartiges Getränk in attraktive Flaschen abgefüllt.

Das Besondere daran: eWILPARI® hat keine künstlichen Zusätze, keinen Alkohol und ist dennoch voller Aromen und bietet als Aperitif oder auch Digestif den vollen Genuss

Dass damit auch ein Stück wilde Natur geschützt und bewahrt wird, ist ein weiterer Nebeneffekt, der besonders nachhaltig wirkt. Somit eine WIN-WIN-Situation für uns alle!

Die Möglichkeiten zum Mischen und Genießen sind dabei vielfältig: Der biozertifizierte eWILPARI® schmeckt im kühlem Soda, „on the rocks“, mit Orangensaft oder auch in Prosecco, Sekt, Gin und Glühwein.

Die jeweilige Menge an eWILPARI® hängt auch davon ab, wie bitter der Aperitif sein darf oder kann. Die darin enthaltenen Bitterstoffe und ätherischen Öle sind allerdings super gut für die Verdauung.

Die Flaschen gibt es einzeln, im 3er-oder im 9er-Verbund zu erwerben – und zwar direkt bei der Cocktail House Manufaktur im Onlineshop. Von dort kommen sie gut verpackt direkt ins Haus.

Zutaten:
Eberesche (Beeren), schwarzer Holunder (Beeren), Wermut, Schafgarbe, roher Rohrzucker, Wasser.

HIER GEHT ES MIT DIREKTLINK ZUR BESTELLUNG.

LandArt

An einem Ort verweilen
Zur Ruhe kommen
Schauen was ist
In der Natur, in mir

Mit dem was um mich herum ist
Mit dem was in mir ist
Gestalten
Einfach sein

Einfach sein

























Ein LandArt Objekt zu gestalten ist für mich Erholung pur. Ich empfinde es als absolut wohltuend einmal an einem Ort oder bei einem Gegenstand in der Natur der einem, aus welchem Grund auch immer, aufgefallen ist (aus-) zu ruhen, sich auf diesen einzulassen. Aus der Stimmung des Augenblicks und den Möglichkeiten vor Ort heraus entstehen dann oft erstaunliche Objekte.

LandArt arbeitet dabei immer ausschließlich mit Materialien aus der Natur, selbst auf Hilfsstoffe wie Kleber, Stecknadeln, Farbe, Bindfaden, Draht oder Schnur wird verzichtet.

Die fertigen Objekte bleiben Teil der Natur und lösen sich mit der Zeit wieder auf indem sie von Tieren gefressen, vom Wind verweht, vom Wasser weggespült oder von Mikroorganismen zu Humus verarbeitet werden.


Die hier vorgestellten LandArt-Objekte dokumentierte der Fotograf Michael Brem. Mit ihm arbeite ich schon seit vielen Jahren vertrauensvoll und erfolgreich zusammen: Für jeden Band meiner Buchreihe „Natur&Genuss“ entstanden mehrere Tausend (!) Pflanzen- und Food-Aufnahmen.

Auch die auf dieser Homepage veröffentlichten Fotos stammen von Michael Brem.





Zertifikatslehrgang "Fachberater/in für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen


Essbare Wildpflanzen bieten das ganze Jahr über eine gesunde und kostenlose Bereicherung des Speiseplans und ermöglichen eine sinnvolle Integration in unsere Alltagskultur. Sie wachsen auf naturbelassenen Böden und gedeihen auch ohne den Einsatz von Bodenbearbeitung, Düngemitteln, Agrarchemie, Züchtung und Gentechnik zuverlässig jedes Jahr aufs Neue.
Viele Arten zeichnen sich zudem durch einen außerordentlich guten Geschmack und sehr hohe Gehalte an Nähr- und Vitalstoffen aus.

Das sichere Erkennen der Pflanzenarten wird nicht nur in Theorie, sondern vor allem auch direkt in der Natur eingeübt. Ebenso das Sammeln der je nach Jahreszeit unterschiedlichen Pflanzen und Pflanzenteile sowie deren Zubereitung in der herkömmlichen als auch in der vegetarisch/veganen und rohköstlichen Küche.

Weitere Themen sind die wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanzen und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus sowie Grundlagen in Ökologie, Bodenkunde, Botanik und Kulturgeschichte in Bezug zum zentralen Thema essbare Wildpflanzen. Die Verwendbarkeit der einzelnen Pflanzen in der naturnahen Gestaltung von Gärten und „Essbaren Wildpflanzenparks“ sowie weitere Rezepte, Methoden der Haltbarmachung und Aspekte der Didaktik werden ebenso behandelt. Alle Lehrinhalte sind in einem umfangreichen Skript auch als Grundlage zum Selbststudium dokumentiert. Während des Kurses gibt es eine Versorgung mit vegetarischen/veganen und rohköstlichen Wildpflanzen-Menüs.

Zusätzlich gibt es Anregungen und praktische Aufgaben für die Zeit zwischen den Unterrichtsblöcken. Der Lehrgang versorgt Sie mit den notwendigen Kompetenzen in Theorie und Praxis für eine Umsetzung in Ihrem jeweiligen beruflichen Umfeld (z. B. Führungen, Kurse, Vorträge, Gartengestaltung u.a.).

 

Teilnehmerkreis:


Schwerpunktmäßige Berufszweige:

Gesundheit, Gartengestaltung, Gastronomie, Touristik, Wellness, Pädagogik und Erwachsenenbildung.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

 

Prüfung/Hochschulzertifikat:


Dieser berufsbegleitende Ausbildungsgang ist der erste seiner Art auf Hochschulniveau in Deutschland. In Kombination von Theorie (Vorlesungen) und Übungen „vor Ort“ in der Natur erfüllt er die Vorgaben der Lehre an eine praxisnahe Ausbildung in geradezu idealer Weise.

Die schriftliche Abschlussprüfung erstreckt sich über 60 Minuten. Die Aufgaben werden vom Referenten gestellt.

Nach erfolgreicher Prüfung wird ein Zertifikat der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen mit folgendem Titel vergeben:

"Fachberater/in für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen"

Teilnehmende, die nicht die Prüfung ablegen wollen, erhalten eine aussagekräftige Teilnahmebescheinigung.

Stimmen von Teilnehmer/innen zur Ausbildung:

 
“War supertoll! Das Gelernte verändert den Blick auf die Natur um 180 Grad! Must have!”

“Ich habe sehr selten in so wenig Zeit so viel gelernt, vor allem auch in lebenspraktischer Hinsicht. Wichtig war für mich die gesellschaftliche und historische Einbettung des Themas und die Idee der EWILPA-Parks”.

 
“Ein phantastischer Kurs – sehr inspirierend und bereichernd. Ein großes Glück!”
 
“Vielen Dank, dass diese Hochschul-Ausbildung angeboten wird. Es bereichert ungemein und lässt positiv in die Zukunft blicken."
 
“Sehr angenehmes Kursklima, hochinteressant durch die Teilnehmerzusammensetzung mit völlig unterschiedlichen Hintergründen!”
 
“Hervorragend übersichtliche und strukturierte Unterlagen."
 
“Es war eine sehr interessante Zeit mit wunderbaren Erkenntnissen in allen Bereichen. Vielen Dank dafür!”

Dozent:


Dr. Markus Strauß
Fachautor, Dozent und Berater

Kontakt, Informationen und Anmeldung:


Susanne Liemer

WAF Weiterbildungsakademie an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
Nürtingen-Geislingen e.V.

Neckarsteige 6-10
72622 Nürtingen

Tel.: 07022 / 201-401
susanne.liemer@hfwu.de

Mo. bis Fr. 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr

 

 

==> Broschüre 2019
Zertifizierte/r Fachberater/in Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen 2019.


Die Broschüre kann in der Printversion ab Ende Juni 2018 an der Weiterbildungsakademie angefordert werden.

==> Ab sofort ist die Anmeldung für die 2019 möglich. Hier steht online alles Wissenswertes dazu. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über die Weiterbildungsakademie (WAF) der Hochschule (siehe Kontaktadresse der Hochschule oder Link).

 

Näheres erfahren Sie auch im Newsletter "Wildpflanzen aktuell". Die Anmeldung zum Newsletter erfolgt hier!

Die Ausbildungsorte- und Termine für die Teile 5 bis 8 2018 auf einen Blick:

NÜRTINGEN 1 / Hofgut Tachenhausen
13. bis 16. September 2018 (Module 5-8)
NÜRTINGEN 2 / Hofgut Tachenhausen
25. bis 28. Oktober 2018 (Module 5-8)
STUTTGART / Haus des Waldes auf der Waldau

27. bis 30. September 2018 (Module 5-8)
LANDAU an der Isar / Waldgarten Mienbach
11. bis 14. Oktober 2018 (Module 5-8)
WEILBURG an der Lahn/Jugendwaldheim Weilburg-Odersbach
04. bis 07. Oktober 2018 (Module 5-8)
GÖTTINGEN / Pfarrhaus Großenrode
18. bis 21. Oktober 2018 (Module 5-8)



Die Ausbildungsorte- und Termine für das Ausbildungsjahr 2019 auf einen Blick:

NÜRTINGEN/Hofgut Tachenhausen

4.-7. April 2019 (Module 1 bis 4)
17.-20. Oktober 2019 (Module 5 bis 8)
 
LANDAU/ISAR im Waldgarten Mienbach

11.-14. April 2019 (Module 1 bis 4)
19.-22. September 2019 (Module 5 bis 8)
 
ROTTWEIL/Epfendorf

25.-28. April 2019 (Module 1 bis 4)
12.-15. September 2019 (Module 5 bis 8)
 
WEILBURG/LAHN
Jugendwaldheim Weilheim-Odersbach

16.-19. Mai 2019 (Module 1 bis 4)
24.-27. Oktober 2019 (Module 5 bis 8)
 
Wiggensbach im ALLGÄU

23.-26. Mai 2019 (Module 1 bis 4)
3.-6. Oktober 2019 (Module 5 bis 8)
 
GÖTTINGEN-GROSSENRODE
30. Mai-2. Juni 2019 (Module 1 bis 4)
26.-29. September 2019 (Module 5 bis 8)

 

DIE UNTERRICHTSZEITEN für alle Orte:
Do 13:30-19:30 Uhr
Fr/Sa 09:30-18:00 Uhr
So 09:00-15:00 Uhr

 

Informationen über die genauen Adressen sowie Übernachtungsmöglichkeiten an den einzelnen Standorten gibt gerne Susanne Liemer von der Weiterbildungsakademie.


Stiftung EssbareWildpflanzenParks


EssbareWildpflanzenParks sind artenreiche Landschaften, die sich in ihrer Gestaltung an die natürlichen Bedingungen des jeweiligen Standortes anpassen.

Die Parks sind je nach den örtlichen Gegebenheiten möglichst vielfältig angelegt: Baumhaine und Hecken, Wiesen, Beeren- und Kräutergärten, Streuobstwiesen, Brachflächen und Feuchtgebiete ergeben im harmonischen Zusammenspiel sowohl ein artenreiches Biotop als auch eine idyllische Erholungslandschaft.

Da sich die Gestaltung und Artenauswahl an den natürlichen Gegebenheiten orientiert, ist der Pflegeaufwand im Vergleich zu herkömmlichen Parks oder landwirtschaftlichen Nutzflächen gering.

EssbareWildpflanzenParks bieten kostenfreie Sammelgelegenheiten für krautig wachsende Wildpflanzen, Wildgemüse, essbare Blüten und Blätter, Obst, Wildobst und Beeren, Nüsse, Waldbaumfrüchte und Pilze.

Die Stiftung Essbare Wildpflanzenparks hat inzwischen eine eigene Internetpräsenz. Dort gibt es u.a. einen virtuellen Park sowie alle wichtigen Informationen zur Stiftung, zu den Parks vor Ort sowie zur Gestaltung von EssbarenWildpflanzenParks.


Zur Seite: www.ewilpa.net

In Anlehnung an den mittelalterlichen „Allmende-Gedanken“ soll der Zugang für jedermann frei und unentgeltlich möglich sein. Damit dienen sie nicht nur der Versorgung mit ehrlichen und hochwertigen Lebensmitteln, sondern auch dem sozialen Ausgleich. Sie sind zudem ökologisch wertvoller Lebensraum für viele einheimische Pflanzen- und Tierarten.
 
Die von mir initiierte Stiftung EssbareWildpflanzenParks wird in Zusammenarbeit mit  fachkundigen Paten vor Ort die Parks gründen und verwalten.  Die Stiftung befindet sich seit Juni 2015 im Aufbau.

 

Informationen zum aktuellen Stand der Dinge erhalten Sie über meinen Newsletter “Wildpflanzen aktuell”, dessen kostenfreien Bezug Sie hier anfordern können.

*

Zum Download der Broschüre "Stiftung EssbareWildpflanzenParks"geht es gleich hier.

 

Ein praktisches Beispiel:
 
Das schmackhafte und gesunde Wildgemüse Giersch wächst in der Natur an lichten Stellen im Laubwald, am Waldrand, unter Sträuchern und Hecken und zum Leidwesen vieler Gärtner auch in Gärten.


In EssbarenWildpflanzenParks gedeiht er unter Obstbäumen und Sträuchern wie Holunder, Johannisbeere, Aronia, Rose (Hagebutte) oder Himbeeren.

Indem man Giersch 2-4 Mal pro Jahr mit Sichel oder Sense abmäht, erhält man bis in den späten Herbst hinein frühlingshaft frisches Gemüse. 

Von den EssbarenWildpflanzenParks schließlich auf den Teller! »»»

 

 

 

Giersch schmeckt als “Spinat”, als Zutat im Salat oder wie hier (zusammen mit Brennnesseln) im Grünen Smoothie!


 

Das Projekt „Stiftung EssbareWildpflanzenParks" kann nun in folgenden Etappen verwirklicht werden:

Phase 1 (ab jetzt!):

Beginn des Fundraisings und Schaffung von mehreren (drei bis fünf) beispielhaften essbaren Wildpflanzenparks in Kooperation mit externen Partnern.

Nach vielen Vorbereitungen im Vorfeld ist das Spendenkonto der „Stiftungsinitiative EssbareWildpflanzenParks“ bei der GLS Treuhand e.V., der Mutter der GLS Bank, eingerichtet. Das Schöne dabei: Die Spenden sind von Beginn an steuerlich abzugsfähig, da die Ausrichtung der Arbeit der Stiftungsinitiative den Kriterien der Gemeinnützigkeit entspricht!

Phase 2:

Ab einem Kontostand von € 30.000 wird ein eigener Stiftungsfonds „Stiftung EssbareWildpflanzenParks“ innerhalb der gemeinnützigen „Dachstiftung für individuelles Schenken“ in der GLS Treuhand e.V. errichtet.

Sollte (wider Erwarten!) das erste Ziel der € 30.000 innerhalb von zwei Jahren nicht erreicht werden und der eigene Stiftungsfonds damit nicht eingerichtet werden können, werden die Spenden an Mellifera e.V. - Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung ausgezahlt. Um selbst als gemeinnützig anerkannt zu sein, muss dafür Sorge getragen werden, dass die Spenden in jedem Fall einer als gemeinnützig anerkannten Institution zu Gute kommen, daher diese Regelung.

Mellifera e.V. macht eine sehr wertvolle Arbeit, allerdings glaube ich nicht, dass wir diesen Weg gehen müssen. Eine spätere Kooperation mit Mellifera e.V. sehe ich da schon eher: Mellifera-Bienen sammeln in den Essbaren Wildpflanzenparks Honig und Pollen!

Phase 3:

Ab einem Stiftungskapital von ca. € 150.000 ist es möglich, eine rechtlich eigenständige, gemeinnützige Stiftung zu gründen. Dieser Schritt wird notwendig werden, da es nur einer eigenständigen Stiftung möglich ist, Land oder Nutzungsrechte zu besitzen.

Mein Wunsch ist, dass es sich sehr schnell realisieren lässt – darum ist jeder Beitrag wichtig und hilfreich! Ich möchte Sie hiermit von Herzen bitten, bei der Verwirklichung dieses Projektes mitzuhelfen! Ihre Spende, egal ob klein oder groß, ist entscheidend und zukunftsweisend!

Hier nun für Ihre Spende die Bankverbindung bei der GLS Gemeinschaftsbank:

Kontoinhaber:
GLS Treuhand e.V.
IBAN: DE63 4306 0967 0013 0227 10

WICHTIG:
Geben Sie beim Verwendungszweck das Stichwort „EssbareWildpflanzenParks“ an!
Ansonsten kann Ihre Spende nicht eindeutig zugeordnet werden.

In späteren Ausgaben von „Wildpflanzen aktuell“ wird über den Fortgang der Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.


An dieser Stelle ein von wildem Herzen kommendes Dankeschön!


 

Vorträge/Seminare
von Dr. Markus Strauß:

 

Mittwoch, 21. März 2018 in Donaueschingen
19.30 Uhr

 

Zukunftschance – Essbare Wildpflanzen
Die Vitalität und Reichhaltigkeit von essbaren Wildpflanzen war nicht nur lange Zeit in der Menschheitsgeschichte eine wichtige und wertvolle Nahrungsgrundlage, sondern rückt gerade heute angesichts von vielfältigen Problemen in der Kultur-Land(wirt)schaft wieder stärker in den Blickpunkt.
Die wilde und essbare Natur bietet mit Wildkräutern, Beeren, Gemüsepflanzen und Waldbaumfrüchten ein gesundes „Angebot“ voller Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sowie sekundären Pflanzenstoffen. Der Verzicht auf Züchtung, Gentechnik, Agrochemie und Müll macht sie zu einem besonderen Geschenk. Dazu schmecken sie köstlich und sind leicht in die alltägliche Esskultur einzubinden. Dies entspricht auch viel mehr einem „art-gerechten“ Menschenleben, als das, was es heute in einem Supermarkt gibt. Hierbei spielt auch eine kontrollierte Verwilderung in Form von essbaren Wildpflanzenparks in städtischen und ländlichen Flächen eine zukunftsweisende Rolle. Dort finden nicht nur alte Sorten und Wildgehölze, sondern auch Insekten und Kleintiere wieder ihren Überlebensraum – und der Mensch atmet endlich wieder auf. Der Homo sapiens überlebt nicht nur, sondern (er-)lebt (sich) als moderner Sammler in der freien Natur.

Veranstaltungsort:
Donauhallen
An der Donauhalle 2
78166 Donaueschingen
Stockhausen-Saal, 1. OG

Veranstalter:
vhs baar in Zusammenarbeit mit der Umweltgruppe Südbaar und dem Schwarzwaldverein Donaueschingen

Mehr Infos auch hier.

Freitag, 28. September 2018 in Stuttgart

 

Vortrag in Rahmen der Aktionstage der Naturheilgesellschaft Stuttgart mit dem Titel "Artgerecht leben".

Näheres dazu wird noch bekannt gegeben.

www.naturheilgesellschaft.de

 

 

Weitere Termine für 2018 werden rechtzeitig bekannt gegeben!

 

Möchten Sie gerne keinen Vortrag verpassen, dann tragen Sie sich doch bitte gleich in unseren Newsletter-Verteiler ein.


Sie erhalten ca. 1 bis 2 Mal pro Monat die aktuellsten Informationen rund um das Thema "Essbare Wildpflanzen" - und natürlich alle wichtigen Termine von Dr. Markus Strauß.

 


 

Der "wilde Newsletter": Wildpfanzen aktuell!


Der kostenfreie Newsletter „WILDPFLANZEN aktuell“ von Dr. Markus Strauß informiert Sie während der Hauptsaison in den Monaten März bis Oktober zwei Mal monatlich und während der Nebensaison in der Zeit von November bis Februar ein Mal monatlich mit:

  • Infos zu den gerade aktuellen Wildpflanzen und Wildfrüchten der Saison

  • Passenden Rezeptideen

  • Aktuellen Terminen und Veranstaltungshinweisen

  • Literaturempfehlungen

  • Tipps aus der wilden Natur

  • Aktuelles zur Stiftung EssbareWildpflanzenParks

Vorteile:

  • Der Newsletter ist kostenfrei

  • Der Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden

  • Der Newsletter ist auch eine Freude für Freunde

  • Der Newsletter schafft Naturerlebnisse  und eröffnet den Zugang zu ehrlichen, wilden Lebensmitteln

Zur Anmeldung von

 

„WILDPFLANZEN aktuell“

 

geht es hier:


Botanische Sammelspaziergänge

Im Rahmen dieses offenen Angebotes haben Sie die Gelegenheit essbare Wildpflanzen im Wandel der Jahreszeit kennen zu lernen.
Gerade durch das wiederholte Betrachten der Pflanzen in ihren unterschiedlichen Entwicklungsstadien entwickelt sich mit der Zeit eine verlässliche Sicherheit bei der Bestimmung der Arten.

Während der Termine im Frühjahr und Sommer stehen die krautigen Pflanzen im Vordergrund, im September eher die Strauchgehölze und Bäume, im Oktober die wintergrünen Kräuter.

Das abwechslungsreiche Gelände auf der Waldau mit dem schönen Mischwaldbestand, den Lichtungen, Wiesen und Äckern (Demeter-Landwirtschaft) bietet für die botanischen Sammelspaziergänge ideale Bedingungen.

Die Sammelspaziergänge sind ein Angebot in Zusammenarbeit mit dem Haus des Waldes.

 

 

Treffpunkt:

Im Innenhof des Haus des Waldes (Waldau)
Königsträßle 74
70597 Stuttgart-Degerloch

U-Bahn-Haltestelle Waldau (U7/U8)

 

 

Termine 2018:


Mittwoch, 04. April 2018

Mittwoch, 23. Mai 2018

Mittwoch, 12. September 2018

Beginn jeweils: 16.45 Uhr bis 19.30 Uhr

Es gibt zusätzliche Termine mit der zertifizierten "Fachberaterin Selbstversorgung mit essbaren Wildpfanzen" BIRGIT HAAS:


Mittwoch, 28. März 2018

Mittwoch, 27. Juni 2018

Mittwoch, 05. September 2018

Beginn jeweils: 16.45 Uhr bis 19.30 Uhr

 


Teilnahmegebühr jeweils: € 15

Bitte entrichten Sie diese rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung an der Infothek der Dauerausstellung des Haus des Waldes.

Um eine Anmeldung beim Haus des Waldes wird gebeten: 

HAUS DES WALDES
Königsträßle 74
70597 Stuttgart

Telefon: (07 11) 9 76 72 - 0
Fax: (07 11) 9 76 72 - 72
E-Mail: hausdeswaldes.stuttgart(at)rpt.bwl.de
... oder Sie kommen persönlich vorbei.

Bitte bei der Anmeldung immer Vorname, Name, Adresse, Telefonnummer und bei Kindern das Geburtsdatum angeben.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, keine Hunde auf den Sammelspaziergang mitzuführen.


Beratung


Die praktische Umsetzung der Integration der essbaren Wildpflanzen in Ihrem privaten oder gewerblichen Bereich erfordert individuelle Lösungen.

Gerne nehme ich mir Zeit, diese mit Ihnen zu erarbeiten.






















Mögliche Projekte sind zum Beispiel:

•    naturnahe Gestaltung Ihres Gartens oder gewerblichen Außenbereiches mit Wildpflanzen: attraktiv & repräsentativ, pflegeleicht und eben essbar – geschmackvoll in jeder Hinsicht!

•    Integration der essbaren Wildpflanzen in Ihren Restaurant-, Sanatoriums- oder Hotelbetrieb
(Speisekarte, spezielle Wellness- und Erlebnis-Angebote)

•    Individuelle Ernährungsberatung in Bezug auf das Thema essbare Wildpflanzen.

•    Haben Sie ganz eigene Vorstellungen, Wünsche und Ideen? Gerne gehe ich darauf ein!

Bis Ende Dezember 2017 kann ich leider keine persönlichen Beratungen mehr anbieten. Danke für Ihr Verständnis.

Gerne kann ich aber eine qualifizierte Fachberatung empfehlen.

Für Termin- und Honorarabsprachen sowie für Fragen und Wünsche nehmen Sie bitte  Kontakt mit mir auf.